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Endlich

Wow... ich habe lange nicht mehr geschrieben und es tut gut das drücken der Tasten zu hören während parallel meine Gedanken vor meinen Augen schwarz auf weiß sich vermehrern.

Ich hatte gestern einen sehr unangenehmen Abend, voller Heulkräpfe und melankolischer Musik. Ich verstehe nicht wie ich manchmal so unglücklch sein kann aber so ist es nunmal... Aber zur beruhigung kann ich behaupten dass es mir heute wieder ein wenig besser geht.

Der Grund meines Weltschmerzes zeugte von vielem verschiedenem: Mein Vater betrügt offensichlich meine Mutter, obwohl ich mit deiser Tatsache komplett abgeschlossen habe und es akzeptiere gilt meine Trauer über meine Mutter. Ihr geht es schlecht und ich versuche ihren Schmerz zu tragen und sie auf zu muntern.
ICh weiß es ist nicht meine Aufgabe als Tochter ihr durch ihre Bezihung zu helfen aber ich kann sie nicht so leiden sehen.

Ich steigerte mich gestern Abend so in meine Situation hineien, dass ich wütend auf mich wurde. 

Ich mache der Mama doch umso mehr Probleme wenn ich trübsal blase. Sie macht sich sorgen und ich habe genau das Gegenteil erreicht was ich die ganze Zeit versuche gut zu machen.

Viele andere Dinge schwirren mir im Kopf herum, wie meine unglaubliche Unzufriedenheit mit mir selbst... aber das ist ein ganz anderes Thema.

Ich bin einfach zusammengebrochen. Wir wächst das alles über den Kopf und ich will weg. Einfach nur abhauen.
Vielleicht fahre ich mit Rucksack und Zelt nächsten Monat nach ISland.

 

Drückt mir die Daumen, dass ich das wirklich mache!! Ich brauche es glaube ich wirklich momentan.

Raus.

In die Wildnis.

Ruhe.  

26.5.15 11:09


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Ich habe heute von ihm geträumt.

Von dem Jungen den ich vergessen wollte.
Von dem Jungen, der jederzeit zu mir kommen könnte und mich bitten mit ihm den Rest meines Lebens zu verbringen.
Von dem Jugen, zu dem ich immer ja sagen würde, dem ich immer verzeihen würde und den ich immer lieben werde.

Philipp. 

 

Ich saß auf seinem Schoß und hatte Tränen in den Augen, blickte ihn an und bat ihn mit mir zu kommen, so wie ich es mir immer von ihm erhoffe. Jedoch war seine Antwort nicht die gleiche, die ich geben würde - trotz Bezihung. 

Er blickte mir in die tieftraurigen Augen und verzog sein Gesicht zu einem schmerzerfülltem Lächeln.

"Ich kann nicht. Nicht jetzt.", wisperte er und beugte sich zu mir herunter. Seine Lippen berührten meine und mir entglitt ein Seufzer.
Ich wusste er liebt mich, aber auch dass er vorerst bei seiner Freundin bleiben würde.

Ich wollte doch nicht mehr als seine Liebe. Wir schleichen seit 6 Jahren umenander herum und schaffen es nicht einander zu sagen was wir uns bedeuten. 

 Und dann stand ich nun da. Zurückgelassen wegen einer anderen. Und plötzlich realisierte ich es und brach ich zusammen. Ich dachte,dass alles was ich wollte dieser Kuss gewesen ist, aber jetzt zehrte sich alles nach ihm. Nur ihn halten und von ihm gesagt zu bekommen, dass er mich jedem anderen vorziehen würde.

Ich war nur noch ein Häuflein Elend in irgendeinem dunklen Flur, wo zuvor noch so aufregendes geschehen ist.

 

Ich wachte auf und verstand:  ihn zu verdrängen ist wohl doch nicht so einfach.

16.4.15 14:13


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