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Das Leben in Schwarz-Weiß

Als ich von Nick Heim kam hatte die Mama ein perfektes Essen mit Spargel, Kartoffeln und osterlamm gekocht.

Aber natürlich war die Situation mal wieder halb so schön, wie sie Hätte sein können. Ein Kunde meines Vaters saß am Tisch und beobachtete uns beim dinnieren. Ich verstehe nicht wie man auf die Idee kommt Privates mit der Arbeit zu vermischen. 

Ich fand es ekelhaft wie dieser Fette Mann erzählte was für ein guter und toller Verkäufer er ist. 

Nein! Solche Menschen möchte icht nicht, und vor allem nicht an Ostern! 

Abends meldete sich aus dem nichts heraus ein Kumpel und fragte ob ich noch vorbei kommen möchte. Im Schein des Vollmondes radelten wir zu zweit zu ihm, redeteten und schwangen und gegen halb 2 wieder auf den guten Drahtesel.

Wir schalteten die Lichter aus und man sah so viel mehr. Der Mond schien so hell dass ein unsere Körper einen Schatten auf den Ausphalt malten. Wie in einem Schwarz-Weiß Film war hell aber trotzdem nicht farbig. 

So surreal und schön. 

 

6.4.15 15:12


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Eine Tür schließt sich und eine andere geht auf

Ostern war nicht Ostern.

 

Meine Geschwister waren nicht da und somit war ich alleine mit meinen eltern - selbst Ostereier suchen war lieb- und lustlos. Verstreut lagen  Handvolle Häufchen Elend auf dem Rasen.

Versteckt hätte ich das nicht genannt. 

Da es jedoch sonnig war sind wir dann mit bedingter guten laune nach Frankrech einen Tagesausflug machen, gefahren.

Mein Vater wie immer am Handy und bei seiner Arbeit und meine Mutter versuchte wie immer so zu tun als ob es sie nicht stört. 

Die perfekte Frau spielen. 

Nach einer Stunde war der Ausflug auch wieder beendet, da mein Vater zurück nach Hause musste. Ein Kunde wird erwartet. 

Ich habe mich auf dem Rückweg bei einem potentiellen Apfel rausschmeißen lassen. Nick hatte sich vor einer Woche das Bein gebrochen und ich stattete ihm einen "Krankenbesuch" ab. 

Jaja ich weiß, die gefährlichen Krankenbesuche. Ich musste mit Begeisterung feststellen, dass man mit einem gebrochenen Bein realtiv viel noch anstellen kann.

 

Nick wurde somit zu meiner neuen Ablenkung. Komisch, wie schnell sich etwas ergeben kann solange man etwas neues nur zulässt.
Ich war verwundert wie süß er war, vermutlich auch nur um das zu bekommen was er wollte, aber er war süß.

Ich verabschiedetete mich mit einem beschämten Blick nach unten mit dem man fast jednen Jungen verzaubern könnte wenn man wollte.

"Weißt du, dass du mich verrückt machst?!" wispert er ganz nach an mir. Sein warmer Körper unter mir. Begierig umschlingen seine arme meinen Körper. 

"Ich weiß..." 

Ich stehe auf und geh. 

 


6.4.15 14:59


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